Die fürchterlichen Vier
   
  racing whippets
  Klavier
 
Ein paar Ausschnitte meiner "Spielerei" sind auf meinem Blog zu sehen.

Wie Alles begann:

Als ich vor einem Jahr bei meiner Lieblingsserie meinen Lieblingscharakter Klavier spielen hörte, war ich hin und weg. Mir gefielen Pianostücke schon immer, aber dieses war umwerfend.

Als ich ein paar Tage später bei meiner Freundin Marianne war, fragte ich sie, ob sie einen Teil des Stückes rein durch hören nach spielen könne. Sie meinte: "Versuchen wir's." und ich zückte mein Handy und lies "The Musican's Song" laufen. Keine 10 Sekunden später spielte Marianne die ersten Töne auf ihrem Klavier. Ich war begeistert! Ich wollte das auch können! Zu allem Übel spielte sie mir dann noch ihre selbst komponierten Stücke vor. Sie sind unbeschreiblich, man muss sie hören. Und ja, ich wollte das auch können!
Also bat ich sie, mir die Reihenfolge der Finger zu zeigen. Sie meinte, das sei zu schwer und nichts für Leute, welche noch nie an einem Klavier gesessen haben. Mein Dickkopf setzte sich durch und sie brachte es mir bei. Nach mindestens insgesamt sieben Stunden (nicht auf einmal) Arbeit saßen die ersten paar Takte. Beide Hände und mit Fuß. Stolz war ich.

Ich spiele gelegentlich, wenn ich Zeit und Lust habe.

Mittlerweile sitze ich seit mehreren Monaten an Yann Tiersen's "L'après midi" aus dem Soundtrack von "Die fabelhafte Welt der Amélie".
Es ist Ende November 2009 und ich kann es komplett durch spielen. Nicht zwingend konzertreif, aber es geht. An den Feinheiten feile ich noch.

Dank meiner neuen Klavierlehrerin Kirsten konnte ich mir auch das wunderschöne Stück "Comptine d'été n °2" aneignen. Dieses Stück hat mich viel Schweiß gekostet und sitzt auch noch nicht perfekt. Aber auch dieses wird mit fleißigem Üben bald sitzen.

Meine Handhaltung lässt allerdings schwer zu wünschen übrig. Nun, ich lerne auch nicht wirklich auf dem konventionellen Weg, sondern habe die ersten paar Jahre einfach mal übersprungen. Ich spiele nach Gehör, das Notenlesen versuche ich soweit ich kann zu ignorieren.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, das Marianne an Allem Schuld ist! Und ich danke ihr ganz  herzlich dafür!!!

Vielen Dank auch Kirsten, dass du dir immer wieder Zeit und Geduld nimmst, mir etwas Neues bei zu bringen.

Und danke an meine früheren und jetzigen Nachbarn für die Toleranz, denn so ein Klavier ist nicht leise.
 
   
 
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